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Ein belastbarer neuer Nachrichtenkern hat eigenständigen Leserwert.
TableBrief ist ein automatisiertes, KI-gestütztes Magazin für Brettspiele und Sammelkarten. Es beobachtet vor allem offizielle Quellen und verarbeitet neue Hinweise in mehreren Stufen.
Artikel und redaktionelle Entscheidungen entstehen überwiegend automatisiert. Bei Meldungen aus Verlagsquellen versucht TableBrief nicht, aus jedem Trailer, Post oder kleinen Hinweis sofort einen eigenen Artikel zu machen. Zusammengehörige Signale werden zunächst gesammelt; erst ein belastbarer neuer Nachrichtenkern führt zu einer Veröffentlichung.
Beobachtet werden offizielle Verlags-Newsrooms und Publisher-Blogs, Pressemitteilungen und Presse-E-Mails, offizielle Presse- und Kampagnenportale, offizielle YouTube-Kanäle sowie strukturierte Angaben auf den Produktseiten der Verlage. Hintergrundquellen mit eingeschränkten Nutzungsrechten dienen nur der internen Einordnung.
Eine informative offizielle Meldung kann Hauptquelle für die Fakten sein. Weitere Quellen stützen einzelne Aussagen. Ein Trailer kann als Medienquelle eingebettet werden, ohne dadurch zur Fakten-Hauptquelle zu werden. Intern verwendete Hintergrundquellen werden nicht automatisch öffentlich zitiert oder verlinkt.
Text und Bild sind getrennte Rechte. Dass eine Quelle als Nachrichtengrundlage dienen darf, erlaubt noch nicht, ihre Fotos zu übernehmen. Bildmaterial wird nur von Quellen weiterverwendet, deren veröffentlichte Bedingungen das ausdrücklich einräumen; für jede solche Quelle ist die entsprechende Formulierung mit Datum hinterlegt. Wo nichts Eindeutiges steht, erscheint kein Bild. Einzige Ausnahme sind die Titelbilder des Wochenrückblicks: Sie werden mit KI erzeugt und zeigen keine echten Produkte.
Ein Ankündigungsvideo, ein offizieller Begleitartikel und ein Erscheinungstermin können zur gleichen Nachricht gehören. Eine Neuauflage, eine Erweiterung, eine Lokalisierung oder Verkaufszahlen zum selben Spiel bleiben dagegen getrennte Vorgänge. Das soll doppelte Artikel und den Zufall der Eingangsreihenfolge reduzieren.
Diese Sammellogik gilt für alle regelmäßig abgerufenen Verlagsquellen. Einzelne Presse-E-Mails durchlaufen weiterhin eine eigenständige mehrstufige Prüfung, bevor daraus ein Artikel entstehen kann.
01
Offizielle Verlags-Newsrooms, Pressebereiche, Feeds und Videokanäle werden regelmäßig abgerufen. Bekannte Einträge werden übersprungen.
02
Zusammengehörige Hinweise werden für ein begrenztes Zeitfenster als ein redaktioneller Vorgang gesammelt, statt sofort einzeln verarbeitet zu werden.
03
Titel, Verlag, Autorin oder Autor und EAN werden gegen einen internen Spielebestand aufgelöst. Einen neuen Eintrag legt TableBrief nur an, wenn eine offizielle Verlagsquelle das Produkt eindeutig benennt – nicht bei mehreren möglichen Treffern, Sammelmeldungen oder reinen Videotiteln.
04
Spielerzahl, Spieldauer, Alter, Preis, Termin, Mechanismen: Jede übernommene Angabe braucht ein wörtliches Zitat aus der Quelle. Widerspricht eine neue Angabe einer älteren, bleibt beides mit Datum und Quellenstärke nachvollziehbar.
05
Der Vorgang führt zu einem neuen Artikel, einer Ergänzung eines bestehenden, weiterem Warten oder zu keiner Veröffentlichung.
06
Ein Schreibmodell formuliert ausschließlich aus freigegebenen Fakten und Quellen. Fehlende Angaben dürfen nicht ergänzt werden.
07
Regeln und eine automatisierte Qualitätsprüfung kontrollieren Faktenbezug, Vollständigkeit, Links und Ton. Ein Befund löst einen zweiten Versuch aus; danach entscheidet das System endgültig.
Ein belastbarer neuer Nachrichtenkern hat eigenständigen Leserwert.
Echte neue Informationen gehören zu einer bereits berichteten Geschichte und werden dort eingearbeitet.
Ein relevantes Signal reicht noch nicht für eine gehaltvolle Meldung und bleibt im Sammelfenster.
Ein Prüfbefund führt zu einem zweiten Durchlauf mit den konkreten Beanstandungen als Vorgabe.
Widerspricht ein Entwurf seiner Quelle, fehlt eine tragende Angabe oder wäre ein Link nicht zulässig, wird der Entwurf verworfen statt veröffentlicht. Der Vorgang und seine Belege bleiben erhalten, sodass eine spätere, besser belegte Meldung möglich ist.
KI strukturiert Quelleninhalte, erkennt belegbare Aussagen und ordnet sie ihren Quellen zu. Ein Story Planner bewertet den gesammelten Vorgang. Ein separates Schreibmodell erhält als Arbeitsgrundlage nur die freigegebenen Fakten, zulässigen Links und klar getrennten Quellenrollen.
Nachgelagerte Regeln und eine automatisierte Qualitätsprüfung kontrollieren Quellenbezug, Vollständigkeit, Wiederholungen, Links und Ton. Ein Befund führt zunächst zu einem zweiten Durchlauf, in dem die konkreten Beanstandungen als Vorgabe zurückfließen. Bleibt er bestehen, entscheidet die Art des Befundes: Ein sachlicher Fehler führt zum Verwerfen, eine Beanstandung an Formulierung oder Nachrichtenwert nicht.
Ob eine Meldung neu ist, entscheidet nicht das Sprachmodell, sondern ein Abgleich mit der eigenen bisherigen Berichterstattung. Ein Modell kennt dieses Archiv nicht und würde stattdessen beantworten, ob eine Meldung interessant wirkt — eine andere Frage. Informative offizielle Artikel können gegenüber früher eingetroffenen Trailern als Hauptquelle gewählt werden; der Trailer bleibt als Medium erhalten.
Automatisierte Systeme können Quellen falsch zuordnen, Zusammenhänge übersehen oder Informationen missverständlich formulieren. Auch offizielle Quellen können unvollständig sein oder später korrigiert werden. TableBrief bindet jede Tatsache deshalb an ein wörtliches Zitat aus ihrer Quelle und verwirft Entwürfe, die sich davon lösen, kann Fehler aber nicht ausschließen.
Hinweise auf sachliche Fehler bitte über das Formular unter jedem Artikel oder an hello@tablebrief.de senden. Die Adresse steht auch im Impressum.
Auswahl, Planung, Formulierung und Freigabe erfolgen automatisiert mit KI und regelbasierten Kontrollen. Beiträge werden vor der Veröffentlichung nicht einzeln von einem Menschen freigegeben: Das System entscheidet nach zwei Durchläufen selbst, ob ein Entwurf erscheint oder verworfen wird. Veröffentlichte Artikel tragen eine sichtbare KI-Kennzeichnung.
Ein Mensch greift nicht routinemäßig ein, kann Artikel aber jederzeit korrigieren, nachträglich ändern oder zurückziehen. Wer einen Fehler findet, hilft dem System mehr als jede Vorabprüfung — die Adresse steht unten.
TableBrief und ScreenBrief werden von derselben Person betrieben und laufen auf derselben Technik: gleiche Sammellogik für zusammengehörige Quellen, gleiche Bindung jeder Tatsache an ein wörtliches Zitat aus der Quelle, gleiche automatisierte Qualitätsprüfung vor der Veröffentlichung. Auch die auf dieser Seite beschriebenen Grenzen gelten dort unverändert.
Unterschiedlich ist das Gebiet: ScreenBrief berichtet über Film, Serien und Streaming.